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Pelikan Uhren

Vor wenigen Jahren gründete Hubert Pellikaan in Utrecht seine eigene kleine Uhrenmarke und bringt seither mehrere Modelle seiner Reihe „Flying Dutchman“ auf den Markt. Mit holländischem Design, Schweizer Werken und der Uhrenleidenschaft des Inhabers will Pellikaan bei den Kunden punkten. Wir besuchten ihn in Utrecht und ließen uns seine Kollektion zeigen. Die Präsentation war überzeugend. Als wir uns verabschiedeten, hatten wir einen „Flying Dutchman“ gekauft.

ochs und junior - Mondphase

Die Uhren der noch jungen Schweizer Marke „ochs und junior“ stehen für intelligente Vereinfachung und einfach-geniale Lösungen für verschiedene Zusatzfunktionen der Zeitmesser. Mitinhaber und Spiritus rector ist Ludwig Oechslin, ein bekannter und bekennender Querdenker der Uhrenbranche. Wir besuchten „ochs und junior“ im Uhrenloft in Luzern. Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung. Diese Erkenntnis stammt nicht etwa von einem Unternehmensberater oder einem zeitgenössischen Künstler des Minimalismus, sondern vom italienischen Universalgelehrten Leonardo da Vinci (1452-1519).

Janus Uhren

Andere sprechen von Entschleunigung, wenn sie ihre Einzeiger-Uhren preisen. Manuel Neuhaus hingegen hat seine JANUS DoubleSpeed beschleunigt. In sechs Stunden wandert der Zeiger einmal übers Zifferblatt. Dadurch wird die Ablesbarkeit entscheidend verbessert.

Wir wollten uns davon und von den vielen anderen raffinierten Features dieser Uhr überzeugen und besuchten Neuhaus in Augsburg. Die Geschichte von der Inspiration unter dem Sonnenschirm nimmt Manuel Neuhaus auf seinen Eid. Genauso sei es gewesen, versichert der gelernte Grafiker und heutige Augsburger Uhren-Entwickler.

Mercedes Oldtimeruhr

Das Unikat am Handgelenk – für viele Uhrenliebhaber die Krönung ihrer Leidenschaft. Die Maßuhrenmanufaktur Fischer&Cie. erfüllt diese individuellen Wünsche, und zwar zu Preisen, die kein fünfstelliges Budget erforderlich machen, was bei etablierten Schweizer Nobelmarken schon einmal passieren kann. Wir besuchten die Manufaktur in der Hamburger HafenCity, ließen uns außergewöhnliche Zeitmesser zeigen und erfuhren ganz konkret, wie eine Uhr nach Maß entsteht.

René Kriegbaum

Zu den kleinen, aber feinen deutschen Uhrenmarken gehört René Kriegbaum. Der Uhren-Enthusiast machte sich vor Jahren Gedanken, wie sein persönlicher Lieblings-Zeitmesser aussehen sollte. Die Idee für das Design lieferte ein Hygrometer. Als Werk wählte Kriegbaum das legendäre Schaltradkaliber Valjoux 72. Seine Uhr lässt er in kleinsten Stückzahlen von professionellen Partnern herstellen – und wendet sich an Individualisten, die solche Leckerbissen zu schätzen wissen.

Zeno Watch

Für ein paar Minuten unterbricht der Uhrmacher, der sich eben noch konzentriert einem Zeitmesser aus der Serienproduktion gewidmet hat, seine Arbeit, nimmt die Lupe vom Auge und langt mit sicherem Griff in ein Gefach. Stolz präsentiert er ein Werk der höchsten Uhrmacherkunst: Ein Tourbillon in einem Modell der Schweizer Marke Zeno-Watch Basel. Immer wieder arbeitete er in seiner Freizeit an diesem filigranen Wirbelwind, den einst Altmeister Abraham Louis Breguet entwickelte, um die Ganggenauigkeit von Taschenuhren zu erhöhen.