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Askania Uhren

Auf dem Tisch liegen die Highlights der Kollektion: Mechanische Herrenarmbanduhren, handgefertigt in der Bundeshauptstadt. Unverwechselbare Modelle im klassischen Flieger-Design, anspruchsvolle Chronographen für Kenner und limitierte Sondermodelle, die unter dem Namen „Quadriga“ und dem Bezug auf das Brandenburger Tor der Stadt ihrer Herkunft geziemend Reverenz erweisen. Also allemal Anregungen genug, um ausführlich über Uhren zu fachsimpeln. Doch Leonhard Müller spricht über exzellente Weine und andere Genüsse, die dem Leben Glanzlichter aufsetzen. Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Askania AG ist nämlich der festen Überzeugung, dass der wahre Gourmet eben mit allen Sinnen genießt.

Im Gespräch mit Leonhard Müller in der Askania-Manufaktur in Berlin-Friedenau nähern wir uns dem Thema Uhren, indem wir zunächst über die Schnittmengen des Genusses sprechen. Die Liebhaber mechanischer Uhren hätten in den meisten Fällen eine enge Affinität zu den anderen schönen Dingen des Lebens. „Sie schätzen guten Wein, sind anspruchsvoll bei der Auswahl ihrer Garderobe, rauchen vielleicht gute Zigarren, manche investieren in Oldtimer“, weiß der Askania-Chef. Immerhin seien Oldtimer mitunter keine schlechte Geldanlage. Aber vielleicht sei es doch besser, in mechanische Uhren zu investieren.

Leonhard Müller
Leonhard Müller

Die Uhren von Askania sind unverkennbar mit ihrer Provenienz verbunden. Ja, ihre Herkunft ist schon eine Art Allein-Stellungs-Merkmal. „Wir sind die einzige Uhren-Manufaktur in Berlin“, weiß Vorstandsvorsitzender Müller. Er selbst stammt aus einem anderen Teil Deutschland. Leonhard Müller kam vor mehreren Jahren aus Baden in die Spree-Metropole. Der Standort mag für ihn neu gewesen sein, das Thema „Uhren“ hingegen gewiss nicht. Immerhin war der bis 2005 in Pforzheim lebende Müller viele Jahre erfolgreicher deutscher Repräsentant der renommierten Schweizer Uhrenmarke Revue Thommen, die – ähnlich wie die Zeitmesser von Askania – immer eine Nähe zur Luftfahrt aufwies. Mitte des 19. Jahrhunderts als Société d’Horlogerie á Waldenburg in einer der damals strukturschwächsten Regionen gegründet, geriet der Hersteller schon bald in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Im Jahr 1859 stiegen der Unternehmer und Lokalpolitiker Gédéon Thommen sowie Louis Tschopp ins Geschäft ein. Während Tschopp den Betrieb schon bald wieder verließ, brachte Thommen den Uhrenhersteller auf Vordermann. Ab 1908 wurden die Zeitmesser dann unter dem Namen Revue vertrieben. Sieben Jahre später erhielt Revue Thommen von der Schweizer Bundesregierung den Auftrag, Cockpitinstrumente für die eidgenössische Luftwaffe zu entwickeln. Im Jahr 1961 fusionierte das Unternehmen mit dem Mitbewerber Vulcain, der sich als Hersteller von hochwertigen Armbandweckern („Cricket“) einen weithin geschätzten Namen gemacht hatte. In der jüngeren Vergangenheit indessen war die Unternehmensentwicklung von Revue Thommen etwas turbulent – um es charmant zu formulieren. Immer wieder kam es zu Eigentümerwechseln, schließlich zur Insolvenz, dann übernahm ein neuer Eigentümer – und alles sollte wieder einmal ganz anders werden.

Wie Müller auf Askania stieß

Askania-Bremen
Askania-Bremen

Auch die Marke Vulcain, die Uhrenfreunde immer wieder mit bemerkenswerten Modellen überraschte, erlebte ein Auf und Ab. Im Dezember 2009 wurde dieses Unternehmen dann an die Schweizer Excellenz Holding AG verkauft, die wiederum zur Centum Prata Gruppe gehört, hinter der die saudische Familie Al-Rayes steht. Die Centum Prata Gruppe ist unter anderem Eigentümerin des Nobel-Juweliers Les Ambassadeurs.

Die Turbulenzen bei Revue Thommen sandten Leonhard Müller ein klares Signal: Es wurde Zeit, nach anderen Perspektiven zu suchen. Irgendwann stöberte der uhrenbegeisterte Genießer in einem alten Militärbuch und stieß auf den traditionsreichen Berliner Firmennamen Askania und auf den Unternehmensgründer Carl Bamberg. Die faszinierende Erfolgsgeschichte dieses Betriebs und seine engen Verbindungen zur Luftfahrt ließen Leonhard Müller nicht mehr los. „Keiner der großen Luftfahrt-Pioniere kam seinerzeit ohne die Präzisionsinstrumente von Askania aus“, sagt Müller, der sich gleichsam als „Urenkel Carl Bambergs im geistigen Sinne“ versteht.

Rückblende: Im Jahr 1871 gründete Carl Bamberg, Sohn eines Uhrmachers und ausgebildet von Carl Zeiss, in Berlin eine Manufaktur zur Herstellung von hochwertigen Präzisionsgeräten unter anderem für die Marine, Observatorien, die Forschung und später auch für die Luftfahrt. Die hohe Qualität der Produkte bescherte dem Unternehmen ein rasches Wachstum. Neue Geschäftsfelder kamen hinzu, so etwa in den 1920er Jahren die Herstellung von Filmproduktions- und Kinogeräten. „Askania hat zweifellos Filmgeschichte geschrieben. Zahlreiche bis heute bekannte Filmklassiker wurden mit Geräten aus der Produktion dieses Unternehmens gedreht, darunter ‚Der Blaue Engel‘ mit Marlene Dietrich“, berichtet Leonhard Müller – und es lässt sich nicht überhören, dass er die Askania-Historie mit großer Faszination studiert haben muss. Askania – dieser Firmenname geht zurück auf das Fürstengeschlecht der Askanier, dem die heutige Bundeshauptstadt angeblich ihr Wappentier verdankt. Unter den Fürsten der Askanier gab es einen „Albrecht, den Bären“. Bär und Berlin – das klingt immerhin phonetisch sehr ähnlich.

In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts weckte der Name Askania bei den Berlinern allerdings nicht vorrangig historische Reminiszenzen, sie verbanden damit vielmehr einen der größten und erfolgreichsten Arbeitgeber der Stadt. Anfang der 1930er Jahre arbeiteten nicht weniger als rund 15.000 Menschen in diesem Unternehmen. Askania galt als eine der ersten Adressen, geschätzt von allen, die großen Wert auf Präzision und Zuverlässigkeit legten. Von dieser großen Firmengeschichte zeugen heute noch die Askania-Höfe in der Bundesallee in Friedenau. Nach dem Zweiten Weltkrieg, nach Bombenschäden und Demontage, war Askania jedoch ein Stück Industriegeschichte. Sie auf eine ganz besondere Art wiederzubeleben und somit die Renaissance einer Marke einzuleiten, war das Ziel von Leonhard Müller und einigen risikobereiten Mitstreitern. Sie bereiteten ab 2004 den Start der „neuen Askania“ vor, die – wie der traditionsreiche Vorgänger – zwar ebenfalls Präzisionsinstrumente produzieren sollte, allerdings nicht mehr Kompasse und professionelle Filmkameras, sondern hochwertige mechanische Uhren. Die Kollektion sollte zum einen klassische Fliegeruhren umfassen, die mit einer packenden Story aus den Pionierzeiten der Luftfahrt verknüpft wurden, zum anderen nimmt sie mit einigen Modellen Bezug auf weithin bekannte Symbole der Stadt Berlin – vom ehemaligen Flughafen Tempelhof, der sich dauerhaft mit der Berliner Luftbrücke verknüpft, über den Mythos Alexanderplatz bis hin zur Quadriga auf dem Brandenburger Tor.

Elly Beinhorn
Elly Beinhorn

Faszination der Fliegerei

Angesichts der starken Ausrichtung auf Fliegeruhren kann es nicht Wunder nehmen, dass die ersten Muster der neuen Askania-Kollektion auf der Internationalen Luftfahrt-Ausstellung (ILA) im Jahr 2004 präsentiert wurden. Leonhard Müller erinnert sich: „Wir hatten einen kleinen Stand, gleich neben einem weltweit tätigen Luft- und Raumfahrtkonzern. Und wir trauten unseren Augen kaum: Oft hatten wir mehr Besucher als unser großer Nachbar. Das zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg waren“.

Es war, mit anderen Worten, höchste Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Mithilfe von Wagniskapital risikobereiter Banken und den vorhandenen Eigenmitteln wurde die Askania AG aus der Taufe gehoben. Begeisterte Fans dieser Uhrenmarke können sich übrigens an diesem Unternehmen schon mit einem überschaubaren Betrag von 5.000 Euro beteiligen. Sie gehören damit zum Askania-Freundeskreis. Im Januar 2006 ging das Unternehmen dann in einer ehemaligen Remise auf einem Hof in der Friedenauer Roennebergstraße an den Start. Die Werke kommen nach Unternehmensangaben seither aus der Schweiz, die übrigen Teile überwiegend von deutschen Herstellern. In der Berliner Manufaktur werden sie in Handarbeit zu Uhren für Kenner weiterverarbeitet und veredelt.

Nun war das Jahr 2006 eine gute Zeit, um mit neuen Uhren an den Markt zu kommen. Der Boom für mechanische Zeitmesser sorgte für eine stabile Nachfrage, die Preise stiegen von Jahr zu Jahr – und die Marge stimmte in aller Regel auch. Dennoch: Leonhard Müller, der die Branche zweifellos sehr gut kennt, begab sich auf einen Markt, auf dem die Schweizer Hersteller den Ton angeben. Sieht man von Rolex, Patek Philippe und Audemars Piguet einmal ab, befinden sich beinahe alle starken Uhrenmarken zudem im Portfolio von drei Großkonzernen, die mit ihren Werbemillionen nicht zuletzt starken Einfluss auf die Fachmedien ausüben. Was also motivierte Leonhard Müller, in diesem Umfeld eine neue Uhrenmanufaktur ins Leben zu rufen?

Es gibt – nüchtern betrachtet – zumindest vier Gründe. Der wichtigste dabei dürften die oft verändernden Präferenzen vieler Uhrenfreunde sein. Die ersten Investments fließen üblicherweise in Modelle der bekanntesten Schweizer Marken mit hohem Wiedererkennungseffekt, später sucht der Sammler eher in Nischen. Die Wahl der Armbanduhr dient sozusagen der Differenzierung. Man bevorzugt Marken, die nicht jeder Business-Class-Flieger am Handgelenk trägt. Indem sich der Uhren-Liebhaber für Modelle aus kleinen, aber feinen Manufakturen entscheidet, wird er Mitglied in einer überschaubaren Gemeinde von Connaisseurs. Askania gehört – ebenso wie andere kleine Hersteller in Deutschland – zu diesen exklusiven Adressen.

Zweiter Grund: Vor allem die bekannten Schweizer Hersteller haben in den vergangenen Jahren immer wieder und teils massiv ihre Preise erhöht. In den Boom-Jahren für mechanische Uhren bis zum Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 war eine regelrechte Blasenbildung zu verzeichnen. Obgleich Uhrenfreunde meist geneigt sind, für das Objekt ihrer Begierde tief in die Tasche zu greifen, besann sich so mancher angesichts stark steigender Preise bei eidgenössischen Luxus-Zeitmessern wieder auf den Zusammenhang von Preis und Leistung. Ein bekannter Markenname, ein überdimensionales schwarzes Gehäuse, aber im Inneren ein Standardwerk – das rechtfertigt eben keine Preise im hohen vier- oder gar fünfstelligen Bereich. Uhren von Askania hingegen kosten zwischen 900 und 2.500 Euro, lediglich die limitierten „Quadriga“-Sondermodelle sind teurer. Die „Quadriga“ aus dem Jahr 2008 mit der seltenen mechanischen Alarmfunktion bildet mit knapp 4.600 Euro die preisliche Spitze innerhalb der Askania-Kollektion.

Die einzige hochwertige „Hauptstadtuhr“

Askania Tempelhof
Askania Tempelhof

Drittens folgt Askania stringent einer Linie und verliert sich nicht in einer Vielzahl von Design-Spielereien. Die Kollektion wendet sich primär an die Freunde von außergewöhnlichen Fliegeruhren. Die zweite Linie nimmt Bezug auf Berlin, wobei auch hier – wie beim Modell „Tempelhof“ – teilweise wieder ein Bezug zur Luftfahrt hergestellt wird. Und viertens schließlich profitieren Askania-Uhren natürlich von ihrem Nimbus als hochwertige mechanische Uhren aus der Hauptstadt. Uhren aus dem Schweizer Vallée de Joux oder aus dem sächsischen Glashütte tragen viele Freunde edler Zeitmesser. Doch nur vergleichsweise wenige haben eine „Hauptstadtuhr“ am Handgelenk.

Höchste Zeit also, die Askania-Kollektion etwas genauer anzuschauen. Die Modellreihe „Bremen“ ist eine Hommage an die Flugpioniere Ehrenfried Günter von Hünefeld, Hermann Köhl und James Fitzmaurice, die im April 1928 mit einer Junkers W33 „Bremen“ erstmalig den Atlantik von Ost nach West überquerten. Das Zifferblatt dieser Uhr ist in einem Design gehalten, das an den legendären Kompass erinnert, der den Flugpionieren von dazumal den Weg nach Westen wies. Die „Bremen“ gibt es als Automatikmodell für knapp 1.000 Euro, für den Chronographen muss der Uhrenfreund rund 2.700 Euro, mit Stahlband noch etwas mehr bezahlen.

Freunde von Handaufzugswerken sollten sich die Modellreihe „Heinkel“ etwas genauer anschauen. Vorbild für diese Kollektion sind die Borduhren der legendären Flugzeuge aus dem Hause Heinkel. Die He70 wurde durch den so genannten Blitzverkehr der Lufthansa im Luftdreieck Berlin-Köln-Frankfurt bekannt. Die Maschine, deren Cockpit ausschließlich mit Askania-Instrumenten ausgestattet war, wurde daher liebevoll „Blitz“ genannt. Die „Heinkel“-Uhren kosten zwischen 1000 und 1.450 Euro.

Mit der Modellreihe „Taifun“ erweist Askania der Messerschmidt Me108 Reverenz. Der Name kommt nicht von ungefähr. Die Fliegerlegende Elly Beinhorn, der Askania übrigens ihre Damenuhren-Kollektion widmet, nannte diese Maschine eben „Taifun“. Diese Modelle verfügen über eine verschraubte Krone mit Permanentschmierung und einen Weicheisenkäftig als Magnetschutz. Die günstigere „Kleine Taifun“ (knapp 900 Euro) ist für Uhrenfreunde interessant, die zwar Wert auf Mechanik und ein markantes Design legen, preislich aber nicht unbedingt in den vierstelligen Bereich vorstoßen möchten.

Berlin-Tempelhof – kein anderer deutscher Flughafen geriet so sehr zu einem Mythos wie der Airport mitten in der Stadt. Er war einer der ersten Verkehrsflughäfen in Deutschland, und die Einstellung des Flughafenbetriebs Ende Oktober 2008 wurde von Unverständnis, Protesten und langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen begleitet. Doch die Legende lebt weiter, nicht zuletzt in Form der Tempelhof-Linie von Askania. Die Zifferblattgestaltung dieser als Automatik-Uhr mit Datum und als Chronograph erhältlichen Zeitmesser folgt nüchtern und sachlich der Formensprache des Flughafengebäudes. Die Preise dieser Reihe liegen zwischen 995 und 2.495 Euro.

Ein Mythos unter den Berliner Adressen ist ferner der Alexanderplatz. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich um ihn. Und nach dem „Alex“ hat Askania eine Kollektion mit eleganten automatischen Uhren für Damen und Herren benannt. Diese Modelle sind für unter 1.000 Euro zu haben.

Wer’s besonders exklusiv mag, entscheidet sich für ein Modell aus der limitierten „Quadriga“-Kollektion. In jedem Jahr stellt Askania eine besonders raffinierte Uhr vor, die in einer Stückzahl hergestellt wird, die der Anzahl der Jahre seit Gründung der Askania-Werke entspricht. Von dem bereits erwähnten, im Jahr 2008 präsentierten Armband-Wecker kamen somit 137 Exemplare auf den Markt, von der „Quadriga“ des Jahres 2009 entsprechend 138 Stück. Im Inneren der Jahrgangsuhren ticken Werke für Uhrengourmets. Im Fall der „Quadriga“ 2009 zum Beispiel ein 40 Jahre altes Traditions-Uhrwerk, das komplett überarbeitet, rhodiniert und mit einer Zusatzfunktion versehen wurde.

Da die ehemaligen Askania-Werke, wie erwähnt, nicht nur Präzisionsinstrumente für Flieger und die Marine, sondern auch Kameras herstellten, darf in der Uhrenproduktion natürlich ein Zeitmesser nicht fehlen, der auf diesen Teil der Unternehmensgeschichte Bezug nimmt. Als „Festival für’s Handgelenk“ präsentierte Askania im Februar 2008 die „Berlinale“-Uhr. Von der exklusiven, rechteckigen Automatikuhr zum Preis von knapp 3.900 Euro wurden lediglich 58 Stück hergestellt.

Gelingt es mit dieser Kollektion, den mächtigen Wettbewerbern aus der Schweiz und Glashütte Paroli zu bieten? Askania-Chef Leonhard Müller weiß, dass er die Rolle eines Davids spielt, über dessen Stückzahlen die „Goliaths“ in der Schweiz nur müde lächeln. Kenner freilich achten nicht auf Masse, sondern auf Raffinesse. Und in dieser Hinsicht haben die Uhrenbauer aus der Bundeshauptstadt offenkundig schon viele Freunde gewonnen – sogar in der Schweiz. „In unserem Verkaufsshop am Flughafen Tegel dürfen wir oft Piloten der Fluggesellschaft ‚Swiss’ begrüßen, die sich für unsere Originale interessieren“, erzählt Leonhard Müller mit einem Augenzwinkern.

www.askania-uhren.de

Bilder:Askania